Weihnachten und Urlaub

Hallo Freunde!

 

Weihnachten war für mich dieses Jahr ein frohes aber auch zum nachdenken anregendes Fest. Ich war hier im roten Haus mit meiner Hausleaderin und Francis. An meinem Weihnachtstag, was natürlich der 24. Dezember ist habe ich viel an meine Familie und Freunde gedacht und mal wieder mehr und bewusster wahrgenommen wie wichtig ihr alle für mich seit. Durch Anrufe und e-mails wurden mir diese Tage aber zum Glück erleichtert. Danke für eure Unterstützung in diesem Sinne. Am 25. Dezember, der Tag an dem in den nordamerikanischen Raum Weihnachten gefeiert wird sind wir zu einem anderen Haus der Community gefahren und haben dort ein köstliches Abendessen gehabt. Von dem 25-28. Dezember habe ich dann sehr einfache Tage gehabt, da alle meine core member zu Hause waren ausser Francis. Der sitzt aber meistens nur in seinem Zimmer malt und schaut sich alte Western an. Am Boxing day ( 26.Dezember= Jährlich einmaliges Event an dem alle Läden besonders billige Angebote haben) sind wir zu seiner Nichte gefahren und haben dort Gemeinschaft mit seiner Familie. Er war überglücklich seine Verwandten wieder zu sehen. Es war so süß wie er sich um seine Neffen gekümmert hat und sie beschenkte. Ich konnte mich mit allen dort unterhalten und wir hatten eine gute Zeit.

 Am 28. Dezember bin ich nach Washington DC geflogen. Ich war sehr froh meine Freunde wieder zu sehen. Ich war wieder bei Familie Dellinger, die mich wie immer herzlichst aufgenahm. Ich konnte dort mal wieder richtig ausspannen, jeden Tag ausschlafen und die unglaublich gute amerikanische Küche von Karen geniessen. Es war gut tagsüber die ruhige Zeit zu geniessen und vielleicht mal ein Spielchen Blokus zu wagen. Am Abend haben wir dann aber doch immer etwas gemacht. Meistens sind wir zu Freunden von Jacob gegangen und haben dort Spieleabende verantstaltet. Es hat Spass gemacht und es war super wieder Gemeinschaft mit Christen zu haben.

Als mein Vater dann am 2.Januar gekommen ist sind wir nach Washington DC gefahren und haben uns dort das Indianermuseum angesehen. Das war ganz interessant war. Ausserdem sin wir noch in den Botanischen Garten gegangen den ich nicht nur interessant finde sogar empfehlen kann. DIe ganze "Mall" von Washington ist in kleinerer Version in die Pflanzen eingearbeitet. Es sieht faszinierend aus. Überall in der Stadt waren Ränge aufgebaut. Diese waren für die große, einmal im Jahr stattfindende Nilpferdjagd durch die Stadt. Obwohl...vielleicht war das ganze auch für den Presidentenwechsel der vor kurzem in der USA stattfand:-).Mein Vater hatte die Möglichkeit, die Familie bei der ich im Jahr 2004 für eine Woche gelebt hatte, kennen zu lernen. 

Am 5.Januar musste ich leider wieder zurück nach Washington DC. Mein Vater und Jacob brachten mich zum Flughafen. Mein Vater blieb noch bis zum 9. Januar und kam dann nach.

Geistlich hat mich der Aufenthalt in Washington DC und mein Vater, in der Zeit in der er da war sehr weitergebracht. Die Freundschaften konnte ich weiter ausbauen und vertiefen. Ich habe auch angefangen mit Jacob Bibelarbeit über Skype zu machen.

 

25.1.09 18:22

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